Tourbericht 1 - Ostern 2015

 

Auch 2015 machten wir uns wieder auf den Weg um Geschichte zum “Anfassen“  zu erkunden. Nirgends geht das so intensiv wie in Frankreich,  was die Epochen der beiden Weltkriege anbelangt und wenn man ein absoluten Faible für Bunker- und Festungsbauten hat.


Was ich an dieser Stelle einmal ausdrücklich betonen möchte, uns geht es nicht um die Verherrlichung dieser Zeit und der Geschehnisse, uns fasziniert nur welche imposanten Bauwerke diese Zeit hervorgebracht hat. Verglichen mit der heutigen Zeit grenzt es immer wieder fast an “Wunder“ was damals in recht kurzer Zeit an Befestigungsanlagen, Bollwerken und Ähnlichem gebaut wurde. Gerade bei solchen Bauten entwickelt der Mensch eine extreme Energie und Willenskraft …..

 

Unser Ziel auf dieser ersten Tour 2015 waren wieder Bunker der Maginotlinie sowie Festungswerke aus der Zeit des WK 1. Erstmalig hatten wir auch keine Hotelzimmer gebucht, sondern eine Ferienwohnung im Süden von Metz. Leider stellte sich Selbige dann nicht als Ferienwohnung heraus,  eher als bed & breakfast Variante…. nur leider war das im Onlineportal von Tripadvisor völlig anders dargestellt, was eine herbe Enttäuschung für uns  war und wir zukünftig deswegen wieder im Hotel nächtigen werden!

 

Wir hatten auf dem Hinweg, am Karfreitag ein Treffen mit einem Gleichgesinnten vereinbart, der mich hier über meine Webseite kontaktiert hatte und den glücklichen Umstand hat, dass er nur eine gute halbe Stunde in´s “gelobte Land“ hat. Gegen etwa 10:30 Uhr trafen wir uns dann am Col de Pfaffenschlick um uns als erstes die Blöcke von der Werksgruppe Hochwald West anzusehen.

Werksgruppe Hochwald

 

Hochwald zählt zu den größten Werken der Maginotlinie und rechnet man den Kasemattengürtel hinzu, der die Blöcke Ost und West verbindet, hatte die Werksgruppe Hochwald die höchste Feuerkraft der Linie. Heute beherbergt das G.O. die Radarführungsstelle Drachenbronn die immer noch aktiv in der Luftraumbeobachtung tätig ist, somit ist Hochwald das letzte aktiv genutzte Werk der Maginotlinie!

 

 

 

 

 

 Nach ein paar imposanten Bildern einer allem Anschein nach gesprengten Kasematte (C1)

GFM Kuppel

 

  Kasematte

  Kasematte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

und der Blöcke West,

Block 15 Hochwald west

Block 15 Hochwald west

Block 14 Hochwald west

Block 14 Hochwald west

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Block 13 Hochwald west

Block 13 Hochwald west

  Block 12 Hochwald west Block 12 Hochwald west

 

 

 

 

 

 

 

  Block 12 Hochwald west

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

machten wir uns auf den Weg zu einem in der Nähe befindlichen P.O., wo unser neuer “Kollege“ eventuell einen Zugang entdeckt hatte, den wir nun ausgiebig überprüfen wollten.
Nach dem wir die Autos in etwa 1,5 km Entfernung geparkt hatten, liefen wir zu dem P.O. und checkten den vermeintlichen Zugang . Leider stellte dieser sich als Sachgasse heraus, es war der Ehemalige Zugang zu einem der gepanzerten Vorfeldscheinwerfer der jedoch von innen vermauert worden war. Etwas enttäuscht begaben wir uns zu den anderen Blöcken des Werkes um auch diese eingehend nach möglichen Zugängen zu überprüfen, allerdings hatte das unser neuer Mitstreiter schon im Vorfeld getan und wir rechneten uns eher schlechtere Chancen aus in das Werk hinein zu gelangen. Genau so war es dann leider auch, die anderen Blöcke waren auch verrammelt und es gab kein Hineinkommen! So beschlossen wir zu unserem nächsten Ziel zu fahren, das ich selbst schon 2 mal besucht hatte, aber für einen Teil der Gruppe noch “Neuland“ war. Leider habe ich von dem P.O. keine Außenaufnahmen gemacht, da ich meine Fotoausrüstung nur im Rucksack mit herumgeschleppt habe…..

 

Am Folgeziel angekommen liefen wir querfeldein rüber zum Block 1 dieses P.O.´s und begaben uns auch ohne Verzögerung in´s Innere von diesem kleinen aber feinen Werk. Ich verzichtete hier dieses Mal auf Fotos, da ich dies schon ausgiebig bei den ersten beiden Besuchen gemacht hatte und konzentrierte mich dieses Mal mehr auf bewegte Bilder mittels meiner GoPro am Helm.

 

 

Nur außen liefen wir am Ende noch zum Block 3, da dieser eine Besonderheit aufweist. Dort wurden Tarnplatten angebracht die dem Beton das Aussehen von Rinde verleihen sollten, einiges davon ist schon abgefallen aber trotzdem kann man den Zweck noch gut erkennen und es verleiht dem Kampfblock ein markantes Aussehen!

GFM Kuppel und Turm für Kombinationswaffen Block2

Block 3 mit Tarnplatten

Block 3 mit Tarnplatten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach diesem immer wieder feinen P.O. trennten sich die Wege zwischen uns und dem “neu“ kennengelernten Kollegen auch schon wieder, zumindest für diese Tour. Er machte sich auf die Heimfahrt und wir auf den Weg zu unserer “Ferienwohnung“. Dort eingetroffen stellen wir sehr bald fest das es eben alles Andere als eine Ferienwohnung war die wir alleine nutzen konnten  ….
Aber nun ja .. wie heißt es so schön …Shit Happens …..


Am Samstag früh starteten wir  zu einem G.O. wo wir schon einige Male vor verschlossenen Schotts gestanden hatten und es kein Reinkommen gegeben hatte …  Laut Infos sollte die Anlage aber seit Herbst 2014  wieder offen sein. Wir parkten unser Auto in sicherer Entfernung und machten uns auf den Weg zum Munitionseingang des Werkes …. sobald wir uns wieder definitiv auf Terraine Militaire befanden, machte sich die innere Anspannung  deutlich bemerkbar,  gerade dieses Werk steht noch etwas mehr im Blickfeld des Militärs. Als wir dann vor dem Außengitter standen diese nach wie vor offen war und sehen konnten das das innere Schott weit offen stand … schlugen unsere Herzen höher!

Schnell schauten wir, dass wir im Inneren des Werkes verschwunden waren. Vorher inspizierte ich noch den EM ob es irgendwo diese angeblichen Bewegungsmelder zu finden gab und hielt auch nach neu aussehenden Kabeln Ausschau … nichts.
Vor uns gähnte der Schacht des Schrägaufzuges, denn auch dieses Werk hatte keinen Fahrstuhl für Munition und Gerät, sondern einen Schrägstollen wo das Material über einen Schrägaufzug in´s Werk befördert wurde.

Schrägschacht

 

Schrägschacht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hauptgalerie

Wir stiegen langsam die flachen Stufen hinunter zum Anfang der Hauptgalerie und konnten irgendwie immer noch nicht ganz fassen, dass wir nun endlich im Inneren dieses Werkes waren! Unten angekommen, überlegten wir erst einmal in welcher Abfolge wir das Werk erkunden wollten und beschlossen auf Grund der Größe, erst einmal vor zu den Kampfblöcken zu laufen und diesen Bereich zu erkunden. Kaserne; Kraftwerk und M1 Magazin dann auf dem Rückweg.

 

 

 

 

 

 

Allerdings machten wir dann doch einen kurzen Schwenk ins Hauptmunlager (M1) und stellten fest, dass dieses umfunktioniert und umgebaut wurde, zu vielen kleineren Einsatzräumen, Lageräumen und ähnlichem, was der langen Nachnutzung dieses Werkes geschuldet sein wird.

umgebautes M1 Lager

 

umgebautes M1 Lager

 

 

 

 

 

 

 

Nach einem kurzen Aufenthalt in diesem Bereich, liefen wir dann den wieder einmal langen Weg durch die Hauptgalerie ……

 

 

Ziel war der Kommandoposten unter einem der Kampfblöcke. Die Blöcke selbst wollten wir nicht alle schauen, da das Treppengesteige schnell an Substanz geht und sich wegen nur einer MG Kuppel  nicht unbedingt immer lohnt …. Im Kommandoposten stießen wir dann auf die schöne Wandmalerei im Zimmer des Kommandanten und packten nun hier endlich unsere Fotoausrüstung aus!

Kommandantenraum

 

Treppenschacht mit Aufzug

Panzerturm

Munlager unter dem Block

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Panzerturm

 

 

 

 

 

Nach dem wir alles inspiziert und fotografiert hatten liefen wir wieder zurück zum Block 3 des Werkes und hier stiegen wir die Stufen hoch . Sehr spektakulär war der Block inkl. 8,1 cm Turm allerdings nicht, also begaben wir uns wieder hinunter in die Verbindungsgalerie um kurz darauf  in einen anderen Block zu steigen. Hier machten wir ebenfalls ein paar Bilder und ich “schoss“ wieder mal ein Foto in den Fahrstuhlschacht hinunter, bevor wir uns wiederum zur Galerie begaben.

 

Galerie

Fahrstuhlschacht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier beschlossenen wir, nach einigen weiteren Fotos zur Kaserne zu gehen, da uns die restlichen Blöcke weniger interessant erschienen.
Auf dem Weg zur Kaserne wurde auch wieder mal ein “Bahnhofsbild“ gemacht, Bahnhof

diese Streckenabschnitte der Hauptgalerie sind schon etwas besonderes für mich!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurz vor dem Abzweig zum Kasernenbereich hörten wir dann plötzlich Stimmern ……. Lampen aus und erst mal in einen Seitengang verschwunden und gehorcht ….. nix …. Nur waren vorher Stimmen das war sicher!
Irgendwann bin ich dann los, wollte wissen was jetzt Sache ist, hopp oder top …. Es stellte sich dann heraus, dass eine Gruppe anderer deutscher Bunkerbegeisterter mit uns im Werk war! Nachdem das geklärt war und wir uns wieder beruhigt auf das Erkunden konzentrieren konnten, stießen wir auf die Küche des Werkes, welche verglichen mit anderen noch fast “wie neu“ erhalten ist! 

Küche

 

Küche

 

Küche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach der Küche streiften wir noch durch einige andere Räume der Kaserne, nur waren diese alle leer … deswegen begaben wir uns zum Kraftwerk. Was soll ich sagen …. hier war die Schrott- und Kupferfraktion schon derb am Werk gewesen …. ich hatte gehofft das  Kraftwerk auch noch in einem besseren Zustand vor zu finden, aber im Grunde gleicht es den anderen Werken, wenn nicht sogar einen Tick extremer. Also machten wir hier nicht sehr viel Fotos …..

Kraftwerk

 

  Kraftwerk

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schrägstollen von unten

 

Nach dem wir jetzt schon gute 6 ½ Stunden in der Finsternis des Bunkers unterwegs waren, dachten wir so langsam daran wieder an´s Tageslicht zurück zu kehren. Nach ein paar weiteren Bildern und das Ablichten des Schrägstollens von unten nach oben, erreichten wir nach nun gut 7 Stunden wieder das Tageslicht und sahen zu, dass wir das militärische Gebiet auch schnellstens wieder verlassen! Auf dem Rückweg zeigten sich auf dem durchnässten Boden, frische Geländewagenreifenspuren ….

Also muss während unseres Aufenthaltes irgendwer bis vor den EM des Werkes gefahren sein ….

 

 

Hier noch ein Videozusammenschnitt von der Begehung ...

 

Zurückgekehrt ließen wir uns das Essen und ein paar Bierchen schmecken und die Eindrücke des Tages noch einmal Revue passieren und freuten uns schon auf die Erlebnisse des nächsten Tages!
Ostersonntag wollten wir nun endlich in die deutsche Festung aus dem WK I gelangen, die uns im August 2014 leider versagt geblieben war! Wir parkten das Auto wieder an derselben Stelle wie im vergangenen Jahr und sahen zu, daß wir so schnell als möglich im Unterholz verschwinden ohne lang an der Straße entlang zu laufen … so erreichten wir auch unentdeckt den Eingang zur zweiten Panzerbatterie und tauchten in´s Innere der Festung ab!

Festung

Festung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach kurzer Inspektion der Panzerbatterie, beschlossen wir unverzüglich zum primären Ziel, dem Kraftwerk der Festung zu laufen. Also begaben wir uns über das Hohlgangsystem auf den Weg dorthin …. nach ein paar Abzweigungen (die sich anhand des Planes relativ klar lokalisieren ließen) erreichten wir den Raum im Hohlgang wo die Treppe hoch zum Kraftwerk führte … als wir vor den Einzylindermonodieselmotoren standen waren wir erst einmal einfach nur begeistert!! Ein Kraftwerk mit 10 Motoren  an der Zahl, noch alle fast zur Gänze erhalten sind war einfach etwas spektakuläres … auch die riesigen Schwungräder waren faszinierend! Einziger Wehmutstropfen war, das auch hier Kupferdiebe innerhalb des Kraftwerkes die Kabelisolierungen irgendwann einmal abgebrannt haben müssen und deswegen alles rußgeschwärzt war, was das Fotografieren etwas erschwerte!

Einzylindermonodiesel

Einzylindermonodiesel

Einzylindermonodiesel

Schalttafel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem wir uns sattgesehen hatten, liefen wir noch ein Stück weiter durch den Hohlgang in Richtung westlichem Infantriestützpunkt um zu prüfen ob der Hohlgang an der Abzweigung zu mittleren Fort der Festung begehbar ist. Dieses war 1944 bei einem Bombardement durch die Alliierten explodiert und völlig zerstört worden , weil die dort gelagerte Munition in einer Kettenreaktion in die Luft flog! Aber der Gang an der Abzweigung zum Infantriewerk West war intakt, der Gang zum Fort ca. zu 2/3 verschüttet aber man hätte noch durchkrabbeln können … was wir jedoch unterlassen haben!
Wir sind dann allerdings auch umgedreht, weil wir den langen Weg durch den Hohlgang nicht unbedingt machen wollten und weil dort die Luft auch nicht sonderlich gut war … nach dem Inspizieren beider Panzerbatterien fuhren wird dann überirdisch zum westlichen Stützpunkt … sonderlich    spektakulär war dieser allerdings nicht, wir suchten hier das Ende des Hohlganges der zum Kraftwerk führt und gingen diesen auch ein Stück hinein und filmten dann nur das begehbare Innere des Stützpunktes ….

 

Auch hier einmal die "bewegten" Bilder zu dieser Erkundung

 

Infantriewerk West

Infantriewerk West

Nach dieser Aktion fuhren wird dann wieder zurück zu unserer phänomenalen Ferienbutze ….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am letzten Tag dieser Tour, der irgendwie wieder einmal viel zu schnell gekommen war, besuchten wir die Festung die auch zum Ende der Augusttour 2014 unser Ziel war! Hier hatten wir auch noch nicht alles gesehen und ein Tourmitglied kannte die Festung  gar nicht! Das Auto parkten wir wieder unauffällig im Wald und gingen den uns bekannten Weg zur ersten Panzerbatterie. Nachdem es ja nichts neues war, machte ich auch nur ein paar Bilder von außen, da bez. der noch wagen Vegetation ein gewisser Kontrast zu den Bildern von August bestand.

Panzerbatterie

Panzerbatterie

Sperrgitter

 

Anschließend lief ich im Inneren noch mit meiner Cam einmal durch die Panzerbatterie, bevor wir uns auch schon zur Hauptkaserne auf den Weg machten.
Dort angekommen, entdeckten wir das Steinwappen, was wir vergangenes Jahr vergeblich gesucht hatten, auch hier spielte es eine entscheidende Rolle, dass Bäume und Sträucher noch keine Blätter trugen, im dichten Grün ist das Wappen sonst fast nicht auffindbar ….

Steinwappen

 

Nachdem  der Kollege die wunderschönen Fresken im Inneren auf Chip gebannt hatte, gingen wir durch den Hohlgang über das Kraftwerk zur südlichen Panzerbatterie, die wir im Jahr davor nicht angeschaut hatten! Zu unserer Überraschung war der Gang kurz vor dem Ende vermauert, allerdings klaffte ein Loch in der Mauer durch das man bequem schlüpfen konnte. Der Grund für die Vermauerung zeigt sich dann aber sehr schnell. Von der einst stolzen 10 cm Panzerbatterie, ist außer vielen großen Betonbruchstücken und einem Quergebäude, wo der Gang endete nicht mehr viel übrig. Nachträgliche Recherchen haben ergeben, dass auch hier Alliierte Bombenangriffe 1944 diese Panzerbatterie in “Schutt und Asche“ gelegt hatten.

 

Bei dem Ausmaß  der Zerstörung wird einem irgendwie bewusst, welche Bombenlast damals wohl abgeworfen wurde um diese meterdicken Betonwände so zu sprengen ….

 

 

Nach einigen Außenaufnahmen liefen wir wieder zurück durch den Hohlgang und zweigen dann ab zur östlichen Kaserne, die wir im August auf dem oberirdischen Weg besucht hatten.

zerstörte Panzerbatterie

 

zerstörte Panzerbatterie

 

zerstörte Panzerbatterie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier fotografierten wir auch die restlichen Fresken und gingen am Schluss, nur noch mit der Cam vor zur Grabenwehr um zu sehen ob man irgendwo auf der anderen Seite des Festungsgrabens ins Freie gelangen kann. Leider gab es keine Ausgänge, deswegen machten wir uns auch so gleich wieder auf den Rückweg.

 

 

Weiteres "bewegtes" Bildmaterial

 

Verblüffend ist bei solchen Touren, wie schnell die Zeit vergeht und da wir ja noch eine gut 5 stündige Heimfahrt vor uns hatten, begaben wir uns zurück zum Auto, futterten ein wenig und machten uns dann auf den Weg zurück in Richtung Heimat …..
Wieder war eine aufregende und erfolgreiche Tour zu Ende und weckte wie immer eine gewisse Vorfreude auf die Nächste laugh
 
 

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© 2018 K. Michler [ Seite zuletzt geändert am: 27.09.2017, 13:40 von Administrator ]     [ Admin login ]